Wissenswertes über Meridiane

 

Die Meridiane sind seit über 3000 Jahren in der Chinesischen Medizin bekannt und dienen nicht nur der Akupunktur als Behandlungsgrundlage.

Unsere Meridiane nehmen ihre Energie aus dem Umfeld und aus dem Erdmagnetismus auf. Sie stehen im ständigen Austausch mit dem Nervensystem, mit den Organen des Körpers und dem Feinstofflichen (Chakren) des Körpers. Dieses biomagnetische System fließt durch unseren Körper als Energiebahnen, welche Meridiane genannt werden.

Der Japaner Motojama entdeckte, dass sich das Meridian-Magnetfeld dem Erdmagnetfeld anpasst. Sie haben einen "Plus"- und einen "Minus"-Pol. Jetlag ist eine Anpassung des jeweiligen neuen Erdmagnetfeldes. Da diese Anpassung nicht so schnell vonstatten geht, spüren wir das Unwohlsein unseres Körpersystems.

Ein ungleiches Fließen von Meridian-Energie in den einzelnen Bahnen führt zu Störungen in unserem körperlich-organischen System. Das große Meridiansystem steuert und versorgt das jeweilige Organ und bringt die dazugehörige Emotion über die Meridiane an das Organ.

 

Auch Emotionen fließen in den entsprechenden Meridianbahnen mit und sind mit den entsprechenden Organen auf körperlicher Ebene verbunden. Fließt diese Schöpfungsenergie frei und ohne Blockaden durch unseren Körper, fühlen wir uns wohl. Wenn nicht, spüren wir Unbehagen und oft auch Schmerz.

 

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